Kleingärtnerverein Nürnberg e.V.       

 

 Bremens Kleingärten in Corona-Zeiten hoch im Kurs

Kitas und Schulen  sind geschlossen, frühlingshaftes Wetter und viele Kleingärtner treibt es zu Laube und Beeten. Derzeit besuchen viele Menschen die Kleingärten, zumal die Gefahr einer Ansteckung mit dem Coronavirus gering ist.

Jetzt ist auch die Zeit, in der man im Garten viel machen muss. Man kann eigene Gurken und Tomaten ziehen, im Frühbeet kann Gemüse angebaut werden und man geht mit den Kindern vormittags in die Gärten. Außerdem ist im Garten auch mehr Raum als zuhause.

Schon seit 200 Jahren ist der Kleingarten als Rückzugsort aus dem lauten Alltag gedacht, eine Naherholung, eine kleine Oase.

Allerdings ist jetzt dort, wo normalerweise Geselligkeit herrscht, Stille - wegen der Corona-Krise. Doch ist sicher, dass man die Lage entspannen kann, wenn jemand in seinem Garten und nicht in der Wohnung sitzt.

Auffallend viele Kids tummeln sich in den Gärten. Die Pandemie zwingt die Menschen auf Distanz und beeinflusst den Tagesrhythmus der Hobbygärtner und ihre Familien und einen Sommerurlaub wird es ohnehin nicht geben. So nutzt man den Garten zum Spielen und zum Bepflanzen.

Wir alle nehmen in unserem Kleingartenverein Nürnberg e.V. eine Auszeit vom Alltag und Coronavirus.

Zur 100-Jahr-Feier im September 2019 besuchte uns auch der Bremer Bürgermeister Andreas Bovenschulte (siehe Foto auf der Home-Seite) und zeigte sich sehr angetan von unserem Verein und der Vereinsarbeit. Zu der Zeit war vom Coronavirus nichts zu spüren - es wurde eine schöne Feier (siehe Fotos).


Werner Enter

 

 

 

 

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