Kleingärtnerverein Nürnberg e.V.       

 

Vereinsanschrift:

Kleingärtnerverein NÜRNBERG e.V.

Salzburger Straße 2

28219 Bremen

Tel.: 0421 - 37 98 321

info@kgv-nürnberg.de

 

Bankverbindung:

Sparkasse in Bremen

IBAN-Nr.:  DE67 290 501 010 001 076 017

BIC:  SBREDE22XXX

 

Der Kleingärtnerverein Nürnberg e.V. hat seinen Sitz traditionsgemäß im Stadtteil Bremen-Findorff.

Wir möchten insbesondere junge Familien erreichen, die dem turbulenten Alltag entweichen wollen und Ruhe und Erholung in freier Natur suchen. Dafür bietet der Verein ein vielschichtiges Spektrum an Möglichkeiten.  Das Vereinsleben bietet die Gelegenheit Kontakte zu knüpfen und am Geschehen im Verein teil zu nehmen. Ein Klönschnack über´n Gartenzaun erleichtert häufig das Miteinander unter Nachbarn und ist hilfreich, den Verein und seine Mitglieder kennen zu lernen. 

 Die Struktur des Vereins und die vielfältigen Aktivitäten und notwendigen Arbeiten werden durch ehrenamtlich Tätige geleistet und organisiert. Der Vorstand wird dabei von den Wegewarten, den Kassierern, den Revisoren und Kassenprüfern unterstützt. Das Gemeinwesen des Vereins erfordert zudem Aktivitäten, die im Rahmen des Gemeinschaftsdienstes organisiert werden und dazu dienen, das Vereinsgelände, Gräben und andere Anlagen in einem ordnungsgemäßen Zustand zu halten.

Darüber hinaus ist der Verein auch behilflich, wenn einzelne Mitglieder größere Aufräumarbeiten auf ihrem Grundstück durchführen wollen, um den Gesamteindruck der Anlage zu verbessern.  Durch Abriss der Behelfsheime sind viele Gartengrundstücke ungenutzt, die vom Verein in einem ordentlichen Zustand gehalten werden müssen. Deshalb ist der Verein bemüht, diese Grundstücke wieder an die Frau, den Mann oder besser, an junge Familien zu bringen und dadurch auch das „Erlebnis Natur“ vermitteln zu helfen, das Großstadtkindern heute all zu häufig abhanden kommt. 

 Der Verein musste in der Vergangenheit mehrfach vor der verkehrlichen und gewerblichen Infrastruktur im Bremer Westen zurückweichen. Nun ist aber ein Stand erreicht, der hoffen lässt, dass der verbliebene Teil nicht weiter reduziert wird. Die Lage am Rande des Autobahnzubringers erscheint zunächst unbefriedigend, der Bau der Lärmschutzwand hat aber Erleichterung gebracht.

Der Vorstand